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Gäa e.V. - Vereinigung ökologischer Landbau - Anbauverband und Zertifizierer

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Willkommen bei Gäa





Gemeinsam den Ertrag steigern - neues Bienenportal für Landwirte, Gärtner und Imker
2010 gab es erstmalig die Möglichkeit über die Gäa-Homepage blühende Ackerkulturen zu melden, um Imkereien und Landwirtschaftsbetriebe zu vernetzen. Inzwischen gibt es eine deutschlandweite, kostenfreie Plattform die Bienenstandorte und potentielle Trachten aufzeigt. Diese Initiative möchten wir als Gäa unterstützen. Daher stellen wir unser Bienenportal ein, und bitten alle Interessierten die Homepage www.bienenwanderung.de zu nutzen.
Hier können blühende Kulturpflanzen und Zeiträume für Trachten angemeldet werden und Kontakte zu Imkereien geknüpft werden, um den lokalen Bedarf von Bestäubern zu decken. Dies ist für beide Seiten von Nutzen, wird doch durch den gezielten Anflug von Bienen der Ertrag gesteigert. Je nach Kultur, können bis zu 50% Mehrertrag erzielt werden! ImkerInnen können auf Betriebe zu gehen und ihre Bienenwanderung nach deren blühenden Beständen ausrichten.
Diese Plattform wendet sich sowohl an konventionelle als auch an Öko-Imkereien, deshalb ist beim Eintragen der eigenen Flächen unbedingt der Bio Status und ggf. der Verband mit einzugeben.

Dank fachlicher Begleitung durch wissenschaftliche Institutionen kann man/frau auf der Homepage erfahren, wie viele Bienenvölker für eine optimale Bestäubungsleistung nötig sind und wie sich diese auf den Ertrag auswirken.



EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch
Seit 1. August 2017 beteiligt sich der Freistaat Sachsen am neuen EU-Schulprogramm. Die bisher getrennten Programme »Schulmilch« und »Schulobst/-gemüse« werden darin zusammengeführt.
Das Bewerbungsverfahren für das Schuljahr 2019/2020 startet am 15. April 2019 ab 6.00 Uhr. Für die Teilnahme am EU-Schulprogramm 2019/2020 können sich alle interessierten Grund- und Förderschulen sowie Kinderkrippen und Kindergärten ab dem 15. April 2019 bewerben.
Auch Einrichtungen, die im aktuellen Schuljahr am Programm teilnehmen, müssen sich erneut bewerben.

Die Bewerbung ist ausschließlich über das ab 15. April bereitgestellte Online-Formular möglich.

Wer kann die Einrichtungen mit Obst, Gemüse und Milch beliefern?
Die Belieferung mit Obst, Gemüse und Milch kann u. a. durch Direktvermarkter, Einzel-/Großhändler oder Molkereien erfolgen. Voraussetzung ist, dass der Lieferant vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) zugelassenen ist. Alle zugelassenen Lieferanten werden auf dieser Internetseite veröffentlicht.
Für die gelieferten Produkte bekommt der Lieferant auf Antrag einen festgelegten Pauschalpreis vom LfULG erstattet.

Welche Produkte werden gefördert?
Förderfähige Produkte im Rahmen des EU-Schulprogrammes sind frisches und unverarbeitetes Obst und Gemüse sowie Trinkmilch.
Produkte, die über das EU-Schulprogramm geliefert werden, sind für die Einrichtungen kostenlos. Die Abrechnung erfolgt zwischen Lieferant und dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.

Die Lieferung von Bio-Produkten ist möglich.
Übersteigen die Kosten für diese Produkte die festgelegten Preise, kann der Lieferant im Einvernehmen mit der Einrichtung diese Mehrkosten der Einrichtung in Rechnung stellen.
Mehr unter: https://www.smul.sachsen.de/foerderung/6588.htm



Aktuelle Veranstaltungen


Für Kurzentschlossene:
Fachtagung - Trockenheit 2018 – Ist das die Zukunft?

simul+Forum am 4. April 2019 in Dresden
Das enorme Niederschlagsdefizit, kombiniert mit extremer Hitze, führte im Jahr 2018 zu einer ausgeprägten, so über lange Zeit nicht bekannten Trockenheit. Die Folgen waren in Sachsen erhebliche Ertragseinbußen, äußerst niedrige Zuflüsse in die Talsperren, der stärkste Borkenkäferbefall seit Jahrzehnten und fast landesweit weiter fallende Grundwasserstände. Wie müssen wir uns künftig aufstellen, um für derartige Extremsituationen gewappnet zu sein? Diese Frage wird im Rahmen der Fachtagung »Trockenheit 2018 – Ist das die Zukunft?«, die am 04.04.2019 in Dresden stattfindet, aufgegriffen und aus Sicht von Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau sowie Wald- und Forstwirtschaft diskutiert.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Programm und Online Anmeldung unter:
http://www.lfulg.sachsen.de/trockenheit-2018-ist-das-die-zukunft-15902.html



Herzliche Einladung zum Kompost-Fachtag

Mittwoch: 17.04.2019
Veranstaltungsort: Am Anger 9a - 04838 Jesewitz OT Liemehna, Bürgersaal Gemeindezentrum Liemehna

Firma Rösl • anmeldung-leipzig@roesl.de • Tel.: 03 42 41 - 56 90 0-67 • Fax: -25





Herzliche Einladung zu einer Seminarreihe zur (ökologischen) Grünlandbewirtschaftung in Thüringen
Das erste Seminar findet am 21.03.19  zum Thema Umstellung auf
ökologische Rinderhaltung / extensive Grünlandbewirtschaftung statt.
Anmeldung und Programm unter


Die nächsten beiden Seminare sind auch schon geplant:

15.05.2019:   Seminar – Praktisches Weidemanagement in der ökologischen
Rinderhaltung
Ort: Metzner GbR, Burglemnitz Nr. 1,  07368 Remptendorf

30.08.2019:   Seminar – Wirtschaftlichkeit der Grünlandnutzung und
Grundfutterverwertung
Ort: LWB Steinbock,  Helmsgrün 40,  07356 Bad Lobenstein



Informationen


Liebe Teilnehmer und Interessierte ,

wie im letzten Gäa Rundbrief angekündigt - ist der Vortrag zum Webinar vom 11. März 2019 in dem Prof. Dr. Stefan Kühne vom JKI zu den Herausforderungen im ökologischen Rapsanbau und aktuellen Forschungsergebnissen der Regulierung des Rapsglanzkäfers berichtete - nun als Video online verfügbar und kann unter www.boelw.de/pflanzengesundheit aufgerufen werden.



Leistungen des Ökologischen Landbaus für Umwelt und Gesellschaft
Studie: System Ökolandbau ist klarer Punktsieger bei Umwelt- und Ressourcenschutz

Berlin/BÖLW Pressemitteilung, 21.01.2019. Das staatliche Thünen-Institut und sechs weitere Forschungsorganisationen haben die Leistungen von Ökolandbau und konventioneller Landwirtschaft für Umwelt und Gesellschaft verglichen. Dabei handelt es sich um die umfangreichste Metastudie, die zu
dieser Frage je angestellt wurde.

„Die Studie zeigt, dass Ökolandbau beim Umwelt- und Ressourcenschutz deutliche und messbare Vorteile bringt. Die Politik setzt zu Recht auf Bio, um wichtige Ziele für Umwelt und Klima zu erreichen und sollte ihre Anstrengungen verstärken. Denn dann können mehr Bauern auf
Bio umstellen und das Wachstum des Marktes, der ihre Leistungen möglich macht, wird verstetigt“, sagt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des
BÖLW, zu den Ergebnissen der Untersuchung und betont:
„Jeder Euro für Bio bedeutet eine Investition in sauberes Wasser, gesunde Böden und Klimaschutz.“ 




Dürre und Futterknappheit in Deutschland
Dresden/Berlin 07.08.2018

Aktuelle Lage
Die anhaltende Trockenheit belastet vielerorts die Höfe. Beispielsweise wird, vor allem in Nord- und Ostdeutschland, aber auch in Teilen Bayerns oder Rheinland-Pfalz‘, bei den Tier-haltern das Futter knapp. Grund dafür sind Ernteausfälle bei Futterpflanzen – nicht nur beim Grünfutter, sondern auch bei Getreide und -Körnerleguminosen in Deutschland und anderen europäischen Ländern.
In anderen Regionen Deutschlands können die Bauern genügend Futter ernten beziehungs-weise können sich die Tiere auf den Weiden satt fressen – die Grundfutterversorgung, also Grünfutter wie Gras und Heu, ist dort gut.

"solidarisches Futternetzwerk"
In einem Aufruf an alle Gäa Mitglieder hat der Verband darum gebeten dass
Gäa Betriebe in Regionen, die weniger stark von der Trockenheit
betroffen sind,  sich beim Verband melden sollen, falls Futter abgegeben werden kann oder Zwischenfrüchte zur Futtergewinnung angebaut werden können.

Über die Homepages www.lkp-beratung.de und oder www.biowarenboerse.de können Futterangebote aus ökologischer Erzeugung bundesweit recherchiert werden. Als Futter suchender Betrieb bitten wir Sie dort das entsprechende Gesuch einzustellen, bevor Ausnahmegenehmigungen beantragt werden. Gern können wir dabei behilflich sein.

Koordination von Futterangeboten
Die Niederschlagsversorgung ist territorial sehr unterschiedlich. Wir möchten daher darum bitten, dass sich Betriebe die ggf. Grundfutter zur Verfügung stellen können, bei Gäa melden.
Zudem möchten wir Ackerbaubetriebe anregen Zwischenfruchtflächen soweit möglich und sinnvoll mit Futter zu bestellen. Dies ist natürlich nur nach vorheriger Klärung der Abnahme möglich und sinnvoll.
Wir bitten Betriebe die diese Möglichkeit haben, sich bei Gäa,
Ute Baumbach mobil 0172 777 8165 oder Ulf Müller mobil 0172 777 81 52 zu melden.


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