Vertragsanbau als Zukunftsmotor

Immer mehr Akteure steigen in die Bioverarbeitung ein und haben Schwierigkeiten mit den Realitäten am Biomarkt, denn die Beschaffung von Biorohstoffen ist komplizierter und bei vielen Produkten muss ein Bioanbau erst aufgebaut werden. Hier setzt der Vertragsanbau an.

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Klima.Wandel.Landwirtschaft-kühle Lösungen in heißen Zeiten

Zum 27. Mal findet von 3. bis 7. Dezember die von Studierenden organisierte Witzenhäuser Konferenz statt.
Das Thema lautet in diesem Jahr „Klima.Wandel.Landwirtschaft. - kühle Lösungen in heißen Zeiten“

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Öko-Monitoring bestätigt: Wo Bio draufsteht, steckt Bio drin

Der Vorstand für Verarbeitung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Volker Krause, kommentiert die Ergebnisse des neuesten Öko-Monitorings Baden-Württemberg:  „Wo Bio draufsteht, steckt Bio drin. Das zeigen die neuen, staatlichen Test-Ergebnisse des Öko-Monitorings Baden-Württemberg auch dieses Jahr wieder.  Bio-Lebensmittel sind die sichersten am Markt. Weil Bio-Bauern keine chemisch-synthetischen Pestizide einsetzen, sind diese natürlich auch nur in Ausnahmefällen mit chemisch-synthetischen Pestiziden verunreinigt. Auch wenn fast kein Bio-Produkt mit chemisch-synthetischen Pestiziden belastet ist, können Pestizid-Spuren nicht komplett ausgeschlossen werden. Denn Bio-Bauern wirtschaften nicht auf einer Insel. Und solange der Großteil der Landwirtschaft auf Agrarchemie setzt, belasten Pestizidkontaminationen leider unsere gesamte Umwelt.

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Europaweit erste Genbank für Honigbienen im Aufbau

So wichtig – und so gefährdet: Während die einst in Deutschland heimische Dunkle Honigbiene fast ausgerottet ist, geht auch die genetische Vielfalt der häufig gezüchteten Kärntner Honigbiene verloren. Wissenschaftler legen nun eine Notfallreserve für die Zukunft an. Sie soll die innerartliche Vielfalt für die Bienenzucht sichern und diese fit machen für den Klimawandel. Deutschland wäre damit das erste Land mit einer derartigen Genreserve für Honigbienen.

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Forscher fordern enkeltaugliche Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler machen einmal mehr deutlich, dass es an allen Ecken und Enden brennt bei Landwirtschaft und Ernährung. Wir überlasten unsere Ressourcen. Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.  Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

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