FRISTVERLÄNGERUNG! Demonstrationsbetriebe gesucht bis 31.8.2019

Es ist geplant, das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau bis Ende 2019 neu aufzubauen. Um die Ausschreibung zum "Demo-Netzwerk" vorzubereiten, werden alle Biobetriebe in Deutschland aufgerufen, sich an der bundesweiten Markterkundung der Geschäftsstelle des BÖLN zu beteiligen. Die Frist endet am 31. August 2019! Sinn der Markterkundung ist es, herauszufinden welche Bio-Betriebe sich bundesweit zukünftig als Teil des Netzwerkes Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau sehen. Die Vertragslaufzeit ist geplant vom 01.01.2020 bis 31.12.2022, ggf. mit
einer optionalen Verlängerung um bis zu zwei weiteren Jahren.

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Rückblick - 30 Jahre Gäa

Der Gäa e.V. hatte zu seinem 30-jährigen Jubiläum am 15.06. im Thüringer Heichelheim eingeladen. Gemeinsam mit 200 Gästen feierte Gäa ihre fast abenteuerlich anmutende Entwicklung von einer politischen Keimzelle zum erfolgreichen Bio-Anbauverband.

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Was ist bei der Umstellung auf ökologischen Zierpflanzenbau zu beachten?

Quelle: Ökolandbau.de  vom 17.07.19

Wer auf ökologischen Zierpflanzenbau umstellen möchte, sollte sich vorher gut informieren. Der Markt für Biozierpflanzen wächst und bietet damit immer mehr umstellungsbereiten Betrieben die Möglichkeit, in die Ökoproduktion einzusteigen. Bei der Umstellung verändert sich jedoch so manches

Bildquelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Zierpflanzen.jpg

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Neues Modell zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln

Etwas überraschend hatte Bundesministerin Julia Klöckner im Mai ein neues, im Auftrag des BMEL vom Max-Rubner-Institut (MRI) entwickeltes Modell für die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln vorgestellt. Das Modell übernimmt Elemente des ‚Health Star‘-Systems aus Australien und will nicht nur positive oder negative Einzelwerte für Fett, Zucker oder Salz, sondern auch die ernährungsphysiologische Gesamtqualität der Produkte bewerten. 

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‚Tierwohllabel‘ in der Sackgasse

BÖLW  aktuell 5/2019

Beim geplanten ‚Tierwohllabel‘ des BMEL ist es recht einsam geworden um Bundesministerin Julia Klöckner. Ihr Entwurf wird am nächsten Mittwoch nicht den Weg ins Bundeskabinett finden. Die SPD stoppte das Vorhaben vorerst, nachdem sowohl CDU, CSU und SPD massive Kritik vorgebrachten. Neben Regierungsparteien und Opposition lehnen auch Landwirtschaft, Fleischindustrie und Tierschutz-organisationen den Entwurf ab – auch die Bio-Bewegung unterstützt ihn nicht. Wie zuletzt Niedersachsen fordern wir eine verpflichtende Kennzeichung wie sie alle vom Ei kennen und die Bio mit eigener Stufe umfasst.

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